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Das Gutachten des Hals-Nasen-Ohren-Arztes
199,99 € *
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Erscheinungsdatum: 18.09.2019, Medium: Bundle, Einband: Kartoniert / Broschiert, Inhalt: Taschenbuch, Titel: Das Gutachten des Hals-Nasen-Ohren-Arztes, Auflage: 8. Auflage von 2019 // 8. überarbeitete Auflage, Redaktion: Feldmann, Harald // Brusis, Tilman, Verlag: Georg Thieme Verlag // Thieme, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde // HNO // Nase // Otorhinolaryngologie // Medizin // Spezialgebiete // Recht // Medizinische Spezialgebiete, Rubrik: Medizin // Andere Fachgebiete, Seiten: 529, Abbildungen: 159 Abbildungen, Gewicht: 1241 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 26.10.2020
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Das Gutachten des Hals-Nasen-Ohren-Arztes
207,99 € *
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Erscheinungsdatum: 09/2020, Medium: Bundle, Einband: Gebunden, Inhalt: Buch, Titel: Das Gutachten des Hals-Nasen-Ohren-Arztes, Auflage: 8. Auflage von 2019 // 8. überarbeitete Auflage, Redaktion: Feldmann, Harald // Brusis, Tilman, Verlag: Georg Thieme Verlag // Thieme, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde // HNO // Nase // Otorhinolaryngologie // Medizin // Spezialgebiete // Recht // Medizinische Spezialgebiete, Rubrik: Medizin // Andere Fachgebiete, Seiten: 529, Abbildungen: 159 Abbildungen, Gewicht: 1241 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 26.10.2020
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Repositionstechnik bei Frakturen und Luxationen
79,99 € *
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Erscheinungsdatum: 18.11.1988, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Repositionstechnik bei Frakturen und Luxationen, Titelzusatz: 35. und 36. Hannoversches Unfallseminar, Redaktion: Nerlich, Michael L. // Tscherne, Harald, Verlag: Springer Berlin Heidelberg // Springer Berlin, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde // Sportmedizin // Sportverletzungen // Intensivmedizin und Chirurgie // Neurochirurgie, Rubrik: Medizin // Andere Fachgebiete, Seiten: 256, Informationen: Paperback, Gewicht: 433 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 26.10.2020
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Allerheiligen / Kommissar Bernward Bd.1
10,30 € *
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Sakrisch guad: Mord und Totschlag in Landshut Da legst di nieder! Ein gefährlicher Geiselnehmer im idyllischen Landshut? Auch das noch. Kommissar Peter Bernward ist genervt: Sein Vater plagt ihn mit Vorträgen über Ahnenforschung. Die attraktive Kommissarin Flora Sander lässt ihn ständig abblitzen. Und jetzt behindern die arroganten Kollegen aus München auch noch seine Ermittlungen. Aber so leicht lässt sich ein niederbayerischer Dickschädel nicht von einer heißen Spur abbringen und dann wird's gefährlich Der Landshuter Kriminalhauptkommissar Peter Bernward, 38, gern mit Dreitagebart und etwas zerzaustem halblangem Haar unterwegs, hat es wirklich nicht leicht in „Allerheiligen“. Richard Dübell – viele Leser kennen ihn durch seine historischen Bestsellerromane – lässt in seinem in der Jetztzeit spielenden Krimidebüt seine Hauptfigur vor Liebe zu einer Kollegin schmachten. Und was gibt es Schlimmeres, als jeden Tag das vor Augen zu haben, was man gerne haben will, aber nicht bekommt? Flora Sander, so heißt seine Angebetete, hat Peters Gefühle vor längerer Zeit durchaus erwidert – allerdings nur für eine kostbare Nacht. Seitdem hält sie ihren Kollegen auf Abstand, weiß aber selbst nicht so genau, ob es wirklich das ist, was sie will. So ist sie mal zugewandt und freundlich und weckt so Hoffnungen bei Peter, dann wieder zieht sie klare Grenzen, und die Stimmung des patenten Hauptkommissars rutscht in den Keller. Das Wechselbad der Gefühle wäre schon aufregend genug – aber in „Allerheiligen“ wartet auch noch ein brisanter Fall auf die Beamten in der niederbayerischen „Provinz“, wie der arrogante angereiste Münchner SOKO-Leiter Harald Sander abfällig sagen würde. Sander taucht aus dem Nichts auf, stößt die Kollegen vor Ort vor den Kopf, will keine Einmischung und auch so gut wie nichts über seinen Fall preisgeben. Einzig, dass er auf der Suche nach einem brutalen Geiselnehmer sei, der auch vor Mord nicht zurückschrecke, lässt er verlauten. Doch warum soll sich „Blofeld“ – so nennen die Beamten den Geiselnehmer ohne greifbare Identität nach einem James-Bond-Bösewicht – in Landshut versteckt halten und was will er in der Stadt? Für Peter Bernward ist klar, dass er Sander nicht aus den Augen lässt und natürlich eigene Ermittlungen anstellt. Zwei sehr gewichtige Gründe sprechen dafür: Zum einen ist Sander Floras Ex und somit schon „Feindbild“ genug, zum anderen lässt sich Peter in „seiner Stadt“ Landshut niemals nicht von einem Münchner dreinreden. Seinen Vater Daniel nennt Peter übrigens nur „Pa“ – wie die Söhne in dessen Lieblingsfernsehserie „Bonanza“… dass Daniel als leidenschaftlicher Hobbygeschichtsforscher sich mit allem gut auskennt, was schon mehr als fünfhundert Jahre tot ist, nervt Peter manchmal gewaltig. Ständig liegt Pa ihm in den Ohren mit einer Nachforschung zu ihren Vorfahren. Angeblich, so Daniel, habe es da vor Jahrhunderten schon einen Peter Bernward gegeben und der sei auch so eine Art „Ermittler“ gewesen. Wenn Peter nur ansatzweise etwas davon hört, rollt er die Augen und schaltet auf Durchzug – aber wer weiß, vielleicht ist ja doch etwas dran an der Geschichte vom jahrhundertealten „Ermittlerblut“, das in seinen Adern fließen soll. Als Polizist hatte er jedenfalls ausgezeichnete Instinkte, sowohl was die Menschenkenntnis als auch das Aufnehmen von Schwingungen angeht. Bösen Schwingungen. Denn der gesuchte Geiselnehmer ist manchmal näher an Peter dran, als diesem lieb ist; er beobachtet ihn. Peter nimmt die Bedrohung wahr, seine Kopfhaut kribbelt in solch einer Situation – auch wenn er nur spürt, dass „ein böses Auge auf ihn gerichtet“ ist, „mit einem leeren Blick – die Mündung einer Waffe“. Wie gut, dass Peter und Flora zur Aufmunterung und Ablenkung von diesem Fall ihren besten Freund Connor an der Seite haben. Der allzeit gut gelaunte Schotte – groß, dunkel und ein echter Womanizer – lenkt die beiden mit seinem legendären Rührei und Spielplänen für eine Geisterführung ab. Peter soll in dem historischen Spektakel für Kinder den Geist eines Herzogs geben – und dem Historischen nicht genug, stoßen er und Flora darauf, dass auch die Vergangenheit in ihrem aktuellen Fall eine Rolle spielen könnte, vielleicht sogar der Auslöser für all das ist. Denn wenn die Recherchen stimmen, fing alles an Allerheiligen 1475 an – mit einem gewissen Albrecht Hugbald, der mit dem Hochzeitsschmuck für die Braut des Landshuter Herzogssohns unterwegs war. An Allerheiligen wurde der Schmuck zuletzt gesehen und es scheint, dass jemand eine sehr alte Rechnung begleichen will. Das dämmert auch Peter und so schließt er – jedenfalls für einen Moment – auch Frieden mit seinem Vorfahr: „Ich seh ihn direkt vor mir, wie er mit seinen Mittelalterklamotten durch die Stadt radelt, um mir zu helfen, einen durchgeknallten Mörder zu fassen, der mich eigentlich gar nichts angeht.“

Anbieter: buecher
Stand: 26.10.2020
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Allerheiligen / Kommissar Bernward Bd.1
9,99 € *
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Sakrisch guad: Mord und Totschlag in Landshut Da legst di nieder! Ein gefährlicher Geiselnehmer im idyllischen Landshut? Auch das noch. Kommissar Peter Bernward ist genervt: Sein Vater plagt ihn mit Vorträgen über Ahnenforschung. Die attraktive Kommissarin Flora Sander lässt ihn ständig abblitzen. Und jetzt behindern die arroganten Kollegen aus München auch noch seine Ermittlungen. Aber so leicht lässt sich ein niederbayerischer Dickschädel nicht von einer heißen Spur abbringen und dann wird's gefährlich Der Landshuter Kriminalhauptkommissar Peter Bernward, 38, gern mit Dreitagebart und etwas zerzaustem halblangem Haar unterwegs, hat es wirklich nicht leicht in „Allerheiligen“. Richard Dübell – viele Leser kennen ihn durch seine historischen Bestsellerromane – lässt in seinem in der Jetztzeit spielenden Krimidebüt seine Hauptfigur vor Liebe zu einer Kollegin schmachten. Und was gibt es Schlimmeres, als jeden Tag das vor Augen zu haben, was man gerne haben will, aber nicht bekommt? Flora Sander, so heißt seine Angebetete, hat Peters Gefühle vor längerer Zeit durchaus erwidert – allerdings nur für eine kostbare Nacht. Seitdem hält sie ihren Kollegen auf Abstand, weiß aber selbst nicht so genau, ob es wirklich das ist, was sie will. So ist sie mal zugewandt und freundlich und weckt so Hoffnungen bei Peter, dann wieder zieht sie klare Grenzen, und die Stimmung des patenten Hauptkommissars rutscht in den Keller. Das Wechselbad der Gefühle wäre schon aufregend genug – aber in „Allerheiligen“ wartet auch noch ein brisanter Fall auf die Beamten in der niederbayerischen „Provinz“, wie der arrogante angereiste Münchner SOKO-Leiter Harald Sander abfällig sagen würde. Sander taucht aus dem Nichts auf, stößt die Kollegen vor Ort vor den Kopf, will keine Einmischung und auch so gut wie nichts über seinen Fall preisgeben. Einzig, dass er auf der Suche nach einem brutalen Geiselnehmer sei, der auch vor Mord nicht zurückschrecke, lässt er verlauten. Doch warum soll sich „Blofeld“ – so nennen die Beamten den Geiselnehmer ohne greifbare Identität nach einem James-Bond-Bösewicht – in Landshut versteckt halten und was will er in der Stadt? Für Peter Bernward ist klar, dass er Sander nicht aus den Augen lässt und natürlich eigene Ermittlungen anstellt. Zwei sehr gewichtige Gründe sprechen dafür: Zum einen ist Sander Floras Ex und somit schon „Feindbild“ genug, zum anderen lässt sich Peter in „seiner Stadt“ Landshut niemals nicht von einem Münchner dreinreden. Seinen Vater Daniel nennt Peter übrigens nur „Pa“ – wie die Söhne in dessen Lieblingsfernsehserie „Bonanza“… dass Daniel als leidenschaftlicher Hobbygeschichtsforscher sich mit allem gut auskennt, was schon mehr als fünfhundert Jahre tot ist, nervt Peter manchmal gewaltig. Ständig liegt Pa ihm in den Ohren mit einer Nachforschung zu ihren Vorfahren. Angeblich, so Daniel, habe es da vor Jahrhunderten schon einen Peter Bernward gegeben und der sei auch so eine Art „Ermittler“ gewesen. Wenn Peter nur ansatzweise etwas davon hört, rollt er die Augen und schaltet auf Durchzug – aber wer weiß, vielleicht ist ja doch etwas dran an der Geschichte vom jahrhundertealten „Ermittlerblut“, das in seinen Adern fließen soll. Als Polizist hatte er jedenfalls ausgezeichnete Instinkte, sowohl was die Menschenkenntnis als auch das Aufnehmen von Schwingungen angeht. Bösen Schwingungen. Denn der gesuchte Geiselnehmer ist manchmal näher an Peter dran, als diesem lieb ist; er beobachtet ihn. Peter nimmt die Bedrohung wahr, seine Kopfhaut kribbelt in solch einer Situation – auch wenn er nur spürt, dass „ein böses Auge auf ihn gerichtet“ ist, „mit einem leeren Blick – die Mündung einer Waffe“. Wie gut, dass Peter und Flora zur Aufmunterung und Ablenkung von diesem Fall ihren besten Freund Connor an der Seite haben. Der allzeit gut gelaunte Schotte – groß, dunkel und ein echter Womanizer – lenkt die beiden mit seinem legendären Rührei und Spielplänen für eine Geisterführung ab. Peter soll in dem historischen Spektakel für Kinder den Geist eines Herzogs geben – und dem Historischen nicht genug, stoßen er und Flora darauf, dass auch die Vergangenheit in ihrem aktuellen Fall eine Rolle spielen könnte, vielleicht sogar der Auslöser für all das ist. Denn wenn die Recherchen stimmen, fing alles an Allerheiligen 1475 an – mit einem gewissen Albrecht Hugbald, der mit dem Hochzeitsschmuck für die Braut des Landshuter Herzogssohns unterwegs war. An Allerheiligen wurde der Schmuck zuletzt gesehen und es scheint, dass jemand eine sehr alte Rechnung begleichen will. Das dämmert auch Peter und so schließt er – jedenfalls für einen Moment – auch Frieden mit seinem Vorfahr: „Ich seh ihn direkt vor mir, wie er mit seinen Mittelalterklamotten durch die Stadt radelt, um mir zu helfen, einen durchgeknallten Mörder zu fassen, der mich eigentlich gar nichts angeht.“

Anbieter: buecher
Stand: 26.10.2020
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Dr. Norden 686 - Arztroman
2,50 CHF *
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Dr. Norden ist die erfolgreichste Arztromanserie Deutschlands, und das schon seit Jahrzehnten. Mehr als 1.000 Romane wurden bereits geschrieben. Deutlich uber 200 Millionen Exemplare verkauft! Die Serie von Patricia Vandenberg befindet sich inzwischen in der zweiten Autoren- und auch Arztgeneration. Patricia Vandenberg ist die Begrnderin von &quote;Dr. Norden&quote;, der erfolgreichsten Arztromanserie deutscher Sprache, von &quote;Dr. Laurin&quote;, &quote;Sophienlust&quote; und &quote;Im Sonnenwinkel&quote;. Sie hat allein im Martin Kelter Verlag fast 1.300 Romane verffentlicht, Hunderte Millionen Exemplare wurden bereits verkauft. In allen Romangenres ist sie zu Hause, ob es um Arzt, Adel, Familie oder auch Romantic Thriller geht. Ihre breitgefcherten, virtuosen Einflle begeistern ihre Leser. Geniales Einfhlungsvermgen, der Blick in die Herzen der Menschen zeichnet Patricia Vandenberg aus. Sie kennt die Sorgen und Sehnschte ihrer Leser und beeindruckt immer wieder mit ihrer unnachahmlichen Erzhlweise. Ohne ihre Pionierarbeit wre der Roman nicht das geworden, was er heute ist. Wendy erinnerte sich noch sehr genau an den Tag, als Harald Heinicke zum ersten Mal in der Praxis Dr. Norden erschienen war. Sie war sehr angetan gewesen von dem sympathischen Mann, damals noch sechs Jahre jnger und nicht mit Dr. Leitner verbandelt. Nein, daran war noch kein Denken gewesen, und ihr htte schon so mancher Mann gefallen knnen, wenn letztlich nicht immer das Warnzeichen vor ihr erschienen wre, sich weitere Enttuschungen zu ersparen, nachdem sie schon drei hatte verkraften mssen. Wendy war eine zu selbstndige, eine wirklich emanzipierte Frau, die vor einer festen, gar lebenslangen Bindung zurckschreckte, weil ihr all die Bequemlichkeiten gefielen, die sie als Single hatte. Sie konnte tun und lassen, was sie wollte und brauchte auf niemand Rcksicht zu nehmen. Es htte ihr sowieso nicht gefallen, auf die Eigenheiten eines Mannes Rcksicht zu nehmen, aber von dem allen abgesehen, zeigte Harald Heinicke sowieso kein Interesse an ihr, denn er war bis ber beide Ohren in Barbara Joost verliebt. Wendy kannte Barbara, denn sie war schon vor Harald Patientin bei Dr. Norden gewesen und hatte ihn Harald empfohlen, als der einen Arzt brauchte, weil er pltzlich einen Hexenschu bekommen hatte. Es war ein leichterer Fall, so da er noch in die Praxis kommen konnte, aber er hatte trotzdem arge Schmerzen. Wendy hatte es gefallen, wie sehr er sich beherrschte und sich auch bemhte, nicht wehleidig zu erscheinen, obgleich ihm kalter Schwei auf der Stirn stand und er sich nur mhsam auf den Beinen halten konnte. Er war ein gutaussehender Mann, nicht auffllig und schon gar nicht der Typ eines Herzensbrechers, aber er hatte einen noch jungenhaften Charme, und als Dr. Norden die Schmerzen mit einer Injektion gemildert hatte, zeigte er sich von einer sehr anziehenden, liebenswrdigen Seite und betonte, wie froh er sei, da seine Babsi ihn gleich zu dem richtigen Arzt geschickt htte. Er schwrmte so von seiner Babsi, da Wendy sich schnell entschlo, keinen Gedanken mehr an ihn zu verschwenden. Aber tolerant wie sie war, blieb er ihr auch weiterhin sympathisch. Drei Jahre sprach er immer noch sehr nett von seiner Babsi, wenngleich nicht mehr gar so schwrmerisch. Auch von einer nun baldigen Hochzeit war die Rede, und dann gab es pltzlich und sehr berraschend, den groen Knall. Babsi erschien nicht zum Hochzeitstermin auf dem Standesamt, lie ihn und die Trauzeugen im Regen stehen, wie man es nannte, wenn der Regen auch nicht direkt ins Standesamt fiel, aber drauen klatschte er vom Himmel herunter, als wolle er alles wegsplen, was sich in Harald an Wut ansammelte. Wendy erfuhr von seiner Schwester Vivian, was sich da zugetragen hatte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.10.2020
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Roy Black - Kult-Klassiker  [3 DVDs]
9,99 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Beinhaltet folgende Filme: 'Immer Ärger mit den Paukern' Peter Hartung, Student an der technischen Hochschule, wollte lediglich seinen kleinen Bruder Paul ins Internat bringen. Auf dem Weg dorthin versucht ihn sein Freund Hans Werner zu einem Rollentausch zu überreden. Peter denkt nicht im Traum daran, für Hans die Schulbank zu drücken, erst als er die Bekanntschaft von Christa macht, die in der benachbarten Modeschule arbeitet, ändert er seine Meinung. Dass Christa kurz zuvor ihre Verlobung mit Dr. Werner, seinem zukünftigen Literaturlehrer, gelöst hat, ahnt er nicht. Der Unterricht bei dem eifersüchtigen Ex-Verlobten wird zum Spießrutenlauf, was der allgemeinen guten Stimmung aber keinen Abbruch tut. Bruder Paul sorgt ebenfalls für reichlich Aufregung. Kein Tag vergeht, an dem er keinen Streich ausheckt. Innerhalb der heiligen Schulmauern entwickelt sich die wildeste Internatskomödie seit Einführung der Schulpflicht - Explosionen, Polizeieinsatz und Feueralarm - doch Direktor Dr. Schwabmann nimmt's gelassen. Laufzeit: 76 Minuten Produktionsjahr: 1968 Regie: Harald Vock Darsteller: Roy, Black, Corinna Genest, Uschi Glas, Klaus Hoeft, Jan Koester, Sissie Löwinger, Franziska Oehme, Georg Thomalla; 'Unser Doktor ist der Beste' Roy Black verordnet gute Laune, denn Humor ist noch immer die beste Medizin. Die augenzwinkernde Geschichte beginnt in der Privatklinik von Professor Jannssen. Der erste Tag von Dr. Leonard Sommer beginnt mit einer höchst peinlichen Verwechslung. Man hält den Doktor für einen Installateur! Schließlich klärt sich doch alles auf und Dr. Sommer darf zu seiner einzigen Patientin, der kleinen Wilma. Als ihm die Gerüchte zu Ohren kommen, daß die Kinderabteilung aufgelöst werden soll, schmiedet er einen Plan voller List und Tücke. Laufzeit: 85 Minuten Produktionsjahr: 1969 Regie: Harald Vock Darsteller: Helga Anders, Roy Black, Maria Brockenhoff, Corinna Genest, Joachim Hansen, Christine Schmidtner, Georg Thomalla, Peter Weck; 'Kinderarzt Dr. Fröhlich' Der junge Doktor Hannes Fröhlich will nicht in die berühmte Privat-Klinik, des Vaters seiner Freundin Clarissa, eintreten. Statt dessen nimmt er die Vertretung eines älteren Kollegen in Sonnenberg an. Er hat es nicht leicht mit den Stamm-Patienten, da er noch etwas grün unter seinem weißen Kittel ist. Laufzeit: 88 Minuten Produktionsjahr: 1971 Regie: Kurt Nachmann Darsteller: Eddi Arent, Roy Black, Georg Thomalla, Ralf Wolter;

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.10.2020
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Roy Black - Kult-Klassiker  [3 DVDs]
18,90 CHF *
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Beinhaltet folgende Filme: 'Immer Ärger mit den Paukern' Peter Hartung, Student an der technischen Hochschule, wollte lediglich seinen kleinen Bruder Paul ins Internat bringen. Auf dem Weg dorthin versucht ihn sein Freund Hans Werner zu einem Rollentausch zu überreden. Peter denkt nicht im Traum daran, für Hans die Schulbank zu drücken, erst als er die Bekanntschaft von Christa macht, die in der benachbarten Modeschule arbeitet, ändert er seine Meinung. Dass Christa kurz zuvor ihre Verlobung mit Dr. Werner, seinem zukünftigen Literaturlehrer, gelöst hat, ahnt er nicht. Der Unterricht bei dem eifersüchtigen Ex-Verlobten wird zum Spiessrutenlauf, was der allgemeinen guten Stimmung aber keinen Abbruch tut. Bruder Paul sorgt ebenfalls für reichlich Aufregung. Kein Tag vergeht, an dem er keinen Streich ausheckt. Innerhalb der heiligen Schulmauern entwickelt sich die wildeste Internatskomödie seit Einführung der Schulpflicht - Explosionen, Polizeieinsatz und Feueralarm - doch Direktor Dr. Schwabmann nimmt's gelassen. Laufzeit: 76 Minuten Produktionsjahr: 1968 Regie: Harald Vock Darsteller: Roy, Black, Corinna Genest, Uschi Glas, Klaus Hoeft, Jan Koester, Sissie Löwinger, Franziska Oehme, Georg Thomalla; 'Unser Doktor ist der Beste' Roy Black verordnet gute Laune, denn Humor ist noch immer die beste Medizin. Die augenzwinkernde Geschichte beginnt in der Privatklinik von Professor Jannssen. Der erste Tag von Dr. Leonard Sommer beginnt mit einer höchst peinlichen Verwechslung. Man hält den Doktor für einen Installateur! Schliesslich klärt sich doch alles auf und Dr. Sommer darf zu seiner einzigen Patientin, der kleinen Wilma. Als ihm die Gerüchte zu Ohren kommen, dass die Kinderabteilung aufgelöst werden soll, schmiedet er einen Plan voller List und Tücke. Laufzeit: 85 Minuten Produktionsjahr: 1969 Regie: Harald Vock Darsteller: Helga Anders, Roy Black, Maria Brockenhoff, Corinna Genest, Joachim Hansen, Christine Schmidtner, Georg Thomalla, Peter Weck; 'Kinderarzt Dr. Fröhlich' Der junge Doktor Hannes Fröhlich will nicht in die berühmte Privat-Klinik, des Vaters seiner Freundin Clarissa, eintreten. Statt dessen nimmt er die Vertretung eines älteren Kollegen in Sonnenberg an. Er hat es nicht leicht mit den Stamm-Patienten, da er noch etwas grün unter seinem weissen Kittel ist. Laufzeit: 88 Minuten Produktionsjahr: 1971 Regie: Kurt Nachmann Darsteller: Eddi Arent, Roy Black, Georg Thomalla, Ralf Wolter;

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Dr. Norden 686 - Arztroman
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Dr. Norden ist die erfolgreichste Arztromanserie Deutschlands, und das schon seit Jahrzehnten. Mehr als 1.000 Romane wurden bereits geschrieben. Deutlich uber 200 Millionen Exemplare verkauft! Die Serie von Patricia Vandenberg befindet sich inzwischen in der zweiten Autoren- und auch Arztgeneration. Patricia Vandenberg ist die Begrnderin von &quote;Dr. Norden&quote;, der erfolgreichsten Arztromanserie deutscher Sprache, von &quote;Dr. Laurin&quote;, &quote;Sophienlust&quote; und &quote;Im Sonnenwinkel&quote;. Sie hat allein im Martin Kelter Verlag fast 1.300 Romane verffentlicht, Hunderte Millionen Exemplare wurden bereits verkauft. In allen Romangenres ist sie zu Hause, ob es um Arzt, Adel, Familie oder auch Romantic Thriller geht. Ihre breitgefcherten, virtuosen Einflle begeistern ihre Leser. Geniales Einfhlungsvermgen, der Blick in die Herzen der Menschen zeichnet Patricia Vandenberg aus. Sie kennt die Sorgen und Sehnschte ihrer Leser und beeindruckt immer wieder mit ihrer unnachahmlichen Erzhlweise. Ohne ihre Pionierarbeit wre der Roman nicht das geworden, was er heute ist. Wendy erinnerte sich noch sehr genau an den Tag, als Harald Heinicke zum ersten Mal in der Praxis Dr. Norden erschienen war. Sie war sehr angetan gewesen von dem sympathischen Mann, damals noch sechs Jahre jnger und nicht mit Dr. Leitner verbandelt. Nein, daran war noch kein Denken gewesen, und ihr htte schon so mancher Mann gefallen knnen, wenn letztlich nicht immer das Warnzeichen vor ihr erschienen wre, sich weitere Enttuschungen zu ersparen, nachdem sie schon drei hatte verkraften mssen. Wendy war eine zu selbstndige, eine wirklich emanzipierte Frau, die vor einer festen, gar lebenslangen Bindung zurckschreckte, weil ihr all die Bequemlichkeiten gefielen, die sie als Single hatte. Sie konnte tun und lassen, was sie wollte und brauchte auf niemand Rcksicht zu nehmen. Es htte ihr sowieso nicht gefallen, auf die Eigenheiten eines Mannes Rcksicht zu nehmen, aber von dem allen abgesehen, zeigte Harald Heinicke sowieso kein Interesse an ihr, denn er war bis ber beide Ohren in Barbara Joost verliebt. Wendy kannte Barbara, denn sie war schon vor Harald Patientin bei Dr. Norden gewesen und hatte ihn Harald empfohlen, als der einen Arzt brauchte, weil er pltzlich einen Hexenschu bekommen hatte. Es war ein leichterer Fall, so da er noch in die Praxis kommen konnte, aber er hatte trotzdem arge Schmerzen. Wendy hatte es gefallen, wie sehr er sich beherrschte und sich auch bemhte, nicht wehleidig zu erscheinen, obgleich ihm kalter Schwei auf der Stirn stand und er sich nur mhsam auf den Beinen halten konnte. Er war ein gutaussehender Mann, nicht auffllig und schon gar nicht der Typ eines Herzensbrechers, aber er hatte einen noch jungenhaften Charme, und als Dr. Norden die Schmerzen mit einer Injektion gemildert hatte, zeigte er sich von einer sehr anziehenden, liebenswrdigen Seite und betonte, wie froh er sei, da seine Babsi ihn gleich zu dem richtigen Arzt geschickt htte. Er schwrmte so von seiner Babsi, da Wendy sich schnell entschlo, keinen Gedanken mehr an ihn zu verschwenden. Aber tolerant wie sie war, blieb er ihr auch weiterhin sympathisch. Drei Jahre sprach er immer noch sehr nett von seiner Babsi, wenngleich nicht mehr gar so schwrmerisch. Auch von einer nun baldigen Hochzeit war die Rede, und dann gab es pltzlich und sehr berraschend, den groen Knall. Babsi erschien nicht zum Hochzeitstermin auf dem Standesamt, lie ihn und die Trauzeugen im Regen stehen, wie man es nannte, wenn der Regen auch nicht direkt ins Standesamt fiel, aber drauen klatschte er vom Himmel herunter, als wolle er alles wegsplen, was sich in Harald an Wut ansammelte. Wendy erfuhr von seiner Schwester Vivian, was sich da zugetragen hatte.

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